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"Auf dem Hof der pommerschen Herzöge"

Die Ausstellung wurde in den sog. Gemächern des Herzogs Georg I. dank der Zweckzuwendung aus dem Haushalt der Wojewodschaft Westpommern eingerichtet.

Im Stettiner Schloss haben sich einige Denkmäler aus der Zeit der Herzöge von Pommern erhalten, wie: Sarkophage, Renaissancemalereien im Gefängnisturm, die Kommemorationstafel von Barnim III. und steinerne Verzierungen.

Da die alte Schlossausstattung nicht erhalten blieb, wurden die Ausstellungsstücke vom Nationalmuseum Stettin, Museum des Mittelpommerns Stolp und Staatsarchiv Stettin leihweise übernommen. Einige Ausstellungsgegenstände wurden erworben.

Auf der Ausstellung gibt es den Dokumentarfilm Die Welt im Kabinett von 1936 zu sehen, gewidmet einem in den Jahren 1610-1617 im Auftrag des Herzogs Phillip II. angefertigten Meisterwerk. Der Film wurde durch die Bundesrepublik Deutschland zur Verfügung gestellt.


"Geschichte des Herzogssitzes Stettin , Pompa funebris der Herzöge aus dem Greifengeschlecht"

Sarkophage bilden eine besondere Informationsquelle über die Geschichte des Herzogtums Pommern und seine Herrscher.

Die Inschriften auf den Sargdeckeln geben Einblick in das tatsächliche Leben der Herzöge, inforIn den gotischen Räumen sind 2 Ausstellungen zu besichtigen.Geschichte des Herzogssitzes Stettin auf der Ausstellung werden zweisprachige (Polnisch/ Deutsch) Tafeln mit der Beschreibung der Geschichte des Stettiner Schlosses, ergänzt durch archivalische und aktuelle Fotos, präsentiert.

Neben den Tafeln wird die berühmte Große Lubinsche Karte von Pommern ausgestellt, die in den Jahren 1610-1618 vom Kartographen Eilhardus Lubinus im Auftrag des Herzogs Phillip II. angefertigt wurde sowie der Stammbaum der Stettiner Linie der Herzöge von Pommern aus den 50er Jahren des 16. Jh. und ein Kupferstich von Georg Braun und Hans Hogenberg datiert um das Jahr 1600 mit der Ansicht Stettins aus der Vogelperspektive.

Die Ausstellung bereichern Funde, die während Ausgrabungsarbeiten im und um das Schloss 1947, 1948 und 1973 geführt wurden sowie ein Schlossmodell aus den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts.Pompa funebris der Herzöge aus dem Greifengeschlecht.

Die Ausstellung wurde in den sog. Gemächern des Herzogs Georg I. dank der Zweckzuwendung aus dem Haushalt der Wojewodschaft Westpommern eingerichtet. Im Rahmen der Ausstellung Pompa funebris sind herzogliche Sarkophage zu sehen, die zum Nachdenken über die Beschaffenheit des Lebens anregen und Motive des Todes und der Vergänglichkeit unterstreichen. Die mieren über ihre Taten, Herrscherzeit und Ländereien.

Auf jedem der 6 Sargdeckel befindet sich auch ein Motto, nach dem der jeweilige pommersche Herrscher handelte. Die Ausstellung der Sarkophage wird von dem Film Pompa funebris - Begräbnis eines Greifen und Beschreibungen der Beisetzungszeremonien begleitet. Einen der Schwerpunkte der Ausstellung bilden religiöse Barockskulpturen.

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